Die Arbeit ruft!

Fast schon stiefmütterlich habe ich in letzter Zeit meinen Blog vernachlässigt. Also was heißt hier „fast“ und „stiefmütterlich“. Wie eine echte Rabenmutter habe ich mich verhalten. Aber was soll man machen wenn die Arbeit ruft.

Ja die liebe gute Arbeit und diesmal schreit sie mich nicht nervig penetrant von der Seite an. Nein, dieses Mal singt sie mir eine coole Melodie. Steckt mich an und bringt mich dazu ebenso kreative Outputs zu leisten. Bin ich es doch die ihrer Arbeit wegen ständig am kreativen Schreiben oder am „therapeutischen“ Reden ist. Wie dem auch sei, nur zu gut, dass ich auch die Möglichkeit habe mich all diesem Working-Progress voll und ganz hinzugeben. Und 2 Jobs sind mir nicht genug. Waren sie nie, werden wahrscheinlich auch nie sein. Neben Lernen im mehr oder weniger großen Stil und anderen interessanten Projekten wird auch noch ehrenamtlich an weiteren Stellen motiviert mitgeholfen. Eventuell schlummert in mir ein unverbesserlicher Workaholic. Vielleicht ist es aber auch so dass ich ein unglaublich interessierter Mensch bin und so vieles wie möglich immer wieder gerne ausprobiere.

Noch dazu wenn man sich überlegt wie viele Stunden am Tag man doch für sich, die Arbeit und auch die Freunde übrig hat. Rechnet man jetzt mal so von 7.00 Uhr in der Früh weg bis (sogar nur) 22.00 Uhr am Abend. Da hätten wir jetzt schon mal 13 Stunden. Das dann 7 mal in der Woche, da hat man feine 91 Stunden für sich zur Verfügung die man mit allem Drum und Dran füllen kann. WorkaholicsFür Hardcore-Workaholicer gingen sich dabei sogar zwei 40 h-Jobs aus! Na gut man sollte nicht übertreiben. Aber so sieht die Rechnung aus und genauso fülle ich meine Tage mit Arbeit, Projekten und vielem mehr. Wer hier das Wochenende und Lang-Ausschlafen bei mir vermissen sollte: brauch ich nicht, will ich nicht. Das was ich momentan will ist, soviel wie möglich aus meinen Tagen rauszuholen. Dass das gar nicht so verkehrt sein kann, sieht man daran, dass es mir so gut wie schon lange nicht mehr geht. Ich fühle mich endlich wieder gefordert und vor allem angekommen – bei mir selbst! Yeah und das ist ein wirklich gutes Gefühl. Wer weiß, vielleicht schreibe ich meinen nächsten Blog aus einer Reha-Klinik heraus, weil ich dann doch nicht alles so richtig gepackt habe. Das wollen wir aber mal nicht annehmen – außer es befindet sich unter meinen Blog-LeserInnen jemand mit schadenfrohen Ambitionen…. 😉 Das will ich aber wirklich niemandem unterstellen und daran glauben schon gar nicht.

Also meine lieben Blog-LeserInnen nicht betrübt sein, wenn die nächste Story wieder erst etwas verspätet gepostet wird. Aber eine weitere kleine, feine Geschichte sollte sich doch mal wieder ausgehen. Ich werde mein bestes geben! Bei fast 100 h die Woche doch eigentlich eine Kleinigkeit………. 🙂

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