Das Fest der Liebe

Ach wie schön! Heute ist Weihnachten. Das Fest der Liebe. Ja genau, der unsagbar wunderschönen Liebe. Auch ich will diese Liebe weitergeben und empfangen. Allerdings beschränkt sich das bei mir seit Jahren nur auf Freunde und Familie. Zumindest was das empfangen anbelangt. Natürlich habe auch ich immer wieder gegeben. Wie eine Irre sogar. Ein liebevolles Antwortschreiben habe ich nur von beiden erst genannten erhalten. Von der lieben Familie und von meinen engsten Freunden. Da sich dieser Zustand in den letzten Jahren – mir kommt es bereits wie eine Ewigkeit vor – nicht um ein Stück geändert hat, werde ich meine ganze Liebe nur noch in Familie, Freundeskreis und Arbeit sowie Hobbys investieren. Denn schon längst hat meine Hingabe zur Arbeit und  Ausübung meiner verborgenen Talente (oder vielmehr Leidenschaften) einen wichtigeren und vor allem bedeutsameren Charakter angenommen, als jener zu einem Mann. Wie denn auch, wenn sich in meinem Umkreis auch kein Mann finden lässt, der mich als Person einfach nur zu schätzen weiß UND eine Beziehung mit mir eingehen möchte. Nein, in Zukunft möchte ich auch weiterhin mein besonderes Fest der Liebe nicht mit „nichts bringenden Gedanken“ an irgendeinen Typen verschwenden. Es gibt so vieles auf dieser Welt, dass so viel mehr Wert ist und von dem man so viel mehr wieder zurück bekommen kann. Ich freue mich sogar riesig auf das neue Jahr. Meine neuen Möglichkeiten, die Welt für mich zu erschließen. Weiter zu entdecken. Mehr aus mir herausholen und noch mehr von der Welt zu bekommen. Ausgenommen der Männerwelt natürlich. Wer braucht die aber auch schon, wenn die Tage, Wochen, Monate und Jahre so viel mehr zu geben haben. Mein Fest der Liebe, mein Weihnachten, möchte ich all den lieben Menschen widmen, die mich aufbauen, unterstützen und mir immer das Gefühl geben, etwas Besonderes und vor allem Willkommen zu sein. Alle anderen brauche ich nicht. Will ich auch nicht. Ich schüttle meine schlechten Erfahrungen für immer ab und lasse das Kapitel Männer für immer hinter mir. Atme endlich frei durch. Liebe mich und liebe die Welt. Auf schöne und vor allem besinnliche Tage. Ich bin ja zum Glück endlich zur Besinnung gekommen.

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