Budapest – das neue Paris?

Manchmal meint das Schicksal es wirklich gut mit einem. Wenn man schon von jemandem verwirrt wird, möchte man doch auch am liebsten ein paar freie Tage haben um sich über einige Dinge klar zu werden. Oder auch einfach um den Kopf wieder frei zu bekommen und ihn mit völlig neuen Sachen und Eindrücken vollzustopfen. Verwirrung und freie Tage sind beide vorhanden. Was macht Frau also in dieser Situation am Besten? Genau sie bucht einfach mal schnell eine Städtereise.

Fliegen scheint ihr dann doch zu aufwendig. Zugfahren scheint die bessere Alternative zu sein. Wohin aber wenn man nicht einen ganzen Tag im Zug verbringen möchte? Ganz einfach, Frau fährt nach Ungarn. Um genauer zu sein nach Budapest. Sie beschließt, dass Budapest ihr neues Paris werden soll. Warum denn auch in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt doch so ungemein nah. Na gut, ob es sich als etwas Gutes erweisen wird, wird man oder besser gesagt, sie Frau, noch sehen. Erstklassiges Hotel ist aber mal fürs Erste ohne langes Zögern reserviert worden. Der Preis sollte hier auch keine Rolle spielen. Diesmal will sie sich etwas gönnen. Billige Absteigen kommen ihr nicht in die enthusiastische Aufbruchs-Tüte. Ein super modernes und riesengroßes Deluxe-Appartment mit Frühstück und allem Drum und Dran soll sie dort erwarten. Wird sie auch.

Auf alle Fälle freut sie sich riesig und ist wie ein Kind gespannt. Noch einmal schlafen und dann heißt es für unsere Protagonistin: In den Zug steigen und eine kurze Bahnfahrt genießen. Nach 4,37 Stunden aussteigen und dann bereits die Budapester Luft einatmen. Hier hat man alles was man will, was Frau braucht. Sehenswürdigkeiten en Masse. Eine neue Kunstszene die entdeckt werden will. Ein tolles Zimmer mit DVD-Player, SAT-TV, Flatscreen und natürlich kostenlosem WLAN. Dort kann sie sich von den Entdeckungstouren und Schlemmer-Ausflügen erholen, eventuell auch neuen inspirierenden Stoff in literarischer Form verpacken, sprich niederschreiben. Budapest soll ihre ganz persönliche Überraschungstüte kurz vor dem Jahreswechsel sein. Was es dann letztendlich geworden ist, kann man bestimmt in ein paar Tagen hier auf dieser Seite lesen.

Viszontlátásra!

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