Verlieren

Sich sehnen, sich verlieren

in mir und in dir

in Licht getaucht und in Wellen weggetragen

sich auf einer Wolke wiederfinden

viel zu hoch um unbeschadet zu fallen

wir halten uns fest, aber wie lange noch

wer lässt als erster los und wer fällt als zweiter

ich blicke mich nach dir um,

kann dich aber plötzlich nicht mehr finden

Aufwachen aus einem Traum

viel besser wäre es gewesen gar nicht erst einzuschlafen

Träume – Schäume

von Wellen weggespült

für immer im Ozean versunken

das einzige was bleibt ist das Geräusch des Meeres

ich tauche nach dir, du bleibst aber verschwunden

Manchmal frage ich mich ob du wirklich hier warst

Grenzen verschwimmen

die Realität dreht sich wie ein buntes Kaleidoskop

ich schließe meine Augen

sehne mich, verliere mich erneut

möchte die Wahrheit zu fassen kriegen,  kann sie aber nicht finden

… kann mich nicht mehr finden

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